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The Highest Highs, the Lowest Lows: Mein Jahresrückblick 2022
The Highest Highs, the Lowest Lows: Mein Jahresrückblick 2022

“Herzüber ins Abenteuer” – dieses Motto hatte ich mir Ende 2021 für 2022 auserkoren. Das Jahr hat mir und uns aber noch so viel mehr gebracht als Abenteuer. Wir haben drei Monate lang in Portugal gelebt und waren insgesamt über 5 Monate als Familie auf Reisen. Wir haben ein neues Zuhause bezogen, dieses monatelang hergerichtet, einen Schulanfang gefeiert und einen neuen Lebensabschnitt begonnen. Ich habe in meinem Business die bisher tiefste Krise erlebt und auch privat war ich in einer großen Gefühlsachterbahn. Ich habe mein 2. Mastermind-Retreat auf Rügen ausgerichtet und mit einer Idee aus dem Nichts einen kompletten Kurswechsel und unseren bisher besten Launch hingelegt. Und dann kam die Zeit der großen Stille.

2022, ich habe von dir viel lernen dürfen. Über Freiheit und Heimat, über Perfektionismus, Angst und Ankommen und darüber, was es bedeutet, als Unternehmerin echten Stürmen standzuhalten. Wenn ein Jahr einen Rückblick verdient hat, dann dieses!

Hier ist er also: Mein Jahresrückblick 2022.

Jahreswechsel: Das Abenteuer beginnt

Das Jahr begann für uns mit Kistenchaos und einem Umzug.

Bis zum 5 Januar musste unser gesamter Hausstand von Putbus nach Garz in unser neues Haus umziehen. Das Wasserbett musste abgelassen werden, der Schlüssel übergeben, ein Last Minute Corona-Test gemacht werden und zwischendrin packten wir unsere Reisetaschen für drei Monate Portugal.

Unser Wohnzimmer ist fast leer, die Couch ist zum Umzug gestapelt.
Bereit für den Umzug: Marti is not amused.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, am 5. Januar über die Rügenbrücke zu rollen – mit bis unters Dach vollbepacktem Auto (plus Dachbox) und Schmetterlingen im Bauch. Würden wir die 3.500 Kilometer schaffen? Was würde uns in Portugal erwarten? Waren die Bäume dort grün? So viele Fragen!

Unser Sohn und Vizsla Milo auf der Rückbank.
Es geht los!

Das Unerwartete wartet

Unser erstes Etappenziel war bei Lille in Frankreich. Ich wunderte mich, dass es keinerlei Hinweisschilder auf diese Stadt gab, und als das Navi uns verkündete, wir hätten unser Ziel erreicht, staunten wir nicht schlecht. Wir waren in der falschen Stadt gelandet. Metz statt Lille, offensichtlich hatten wir da beim hektischen Eintippen ins Navi am frühen Morgen etwas übersehen. Unser eigentliches Ziel war ganze 3 Fahrstunden entfernt – also ließen wir es sausen und buchten uns auf den letzten Drücker eine Unterkunft in Metz.

Unser Sohn und Drahthaar Marti entspannen auf dem Bett.
Angekommen im 1. Zwischenquartier. Meine Wellendecke musste natürlich mit!

Nächster Stopp: Bordeaux. Wir wurden mit Wein und strömendem Regen empfangen. Der merkwürdige Geruch in der Unterkunft fiel uns erst auf, als alles schon verstaut war. Der schwarze Schimmel an den Wänden war wohl den Gästen, die die Unterkunft auf AirBnB vor uns bewertet hatten, nicht aufgefallen. Am nächsten Morgen haben wir die Unterkunft fluchtartig verlassen.

Nachdem wir am nächsten Tag die Pyrenäen durchquert hatten, hörte der Regen auf. Die letzte Reiseunterkunft war wunderbar: Ein kleines, gemütliches Hotel in Salamanca. Wir machten einen kleinen Ausflug zum Hundespielplatz und wussten: Morgen sind wir in Portugal!

Ein Autobahnschild zeigt, dass wir bald in Portugal sind.
Fast geschafft!

Ankommen im Zuhause auf Zeit

Der 10. Januar war der Tag unserer Ankunft in Ericeira – und der einzige bewölkte Tag für die nächsten 2 Monate. Bei schottischem Wetter erkundeten wir den nächstgelegenen Strand.

Otavio & ich am Strand bei schottischem Wetter.
Wir sind da! Erstes Atlantik-Selfie!

Die Unterkunft war genauso schön wie auf den Fotos, allerdings informierte unser Vermieter uns, dass die Heizkörper nicht zu benutzen wären. Das war der Beginn von monatelangen Streitereien mit dem Vermieter, der möglichst viel Geld einnehmen und dabei Nebenkosten sparen wollte. Nichts ist perfekt – das war mein Learning aus dieser Erfahrung. 

Schlafzimmer mit Balkon und Meerrblick.
Meerblick vom Schlafzimmer.

Dennoch waren die Ausblicke auf den Ozean und die Kulisse um uns herum atemberaubend. Am nächsten Tag schüttelten wir bei knapp 18 Grad und Sonne den letzten Fetzen Winter ab und tauchten ein in die magische Welt, die uns jetzt drei Monate lang zu Füßen lag.

Hängematte mit Meerblick auf unserem sonnigen Balkon.
Ahhh. Ist wirklich gerade Januar?

Entdeckungs-Touren in Portugal

Zuerst haben wir Ericeira erkundet – ein magisches Fischer- und Surferstädtchen, in dem man von jeder Gasse aus das Meer sieht oder zumindest hört.  

Dann haben wir unseren Radius mit unseren wöchentlichen Ausflügen immer mehr vergrößert. Wir waren am Cabo da Roca und dem unwirklich-schönen Praia da Ursa. Wir haben die Riesenwellen in Nazaré bestaunt und sind durch Lissabon und Cascais geschlendert.

Otavio und die Hunde am Fischerstrand von Ericeira.
Unterwegs in Ericeira,
Bunte Fassade in Ericeira.
Wunderschöne Häuser in unserem Städtchen.
Bemalte fliesen als Straßenschild.
Die Straßenschilder in Ericeira sind kleine Kunstwerke.
Ein Aussichtspunkt in Lissabon.
Ausblick in Lissabon.
Blick durch einen Tunnel auf ein Schloss.
Magie in Lissabon.

Wir haben unzählige einsame Strände erkundet – mit teilweise abenteuerlichen Ab- und Aufstiegen. Oft musste ich lächeln, weil ich mir das Abenteuer für dieses Jahr so herbeigewünscht hatte. In einigen Momenten war es dann doch etwas zu viel davon.

Meine Jungs am Strand.
Wir sind auf Tour! Es gibt hier so viele wunderschöne Strände!
Der berühmte Leuchtturm Cabo da Roca.
Lighthouse Moment: Am Cabo da Roca. Im Hintergrund sieht man die Felsen des wohl schönsten Strandes in Portugal.
Ich stehe vor dem Felsen am Praia da Ursa im Meer.
Praia da Ursa – ein unwirklich schöner Ort!

Unser Alltag in Portugal

Wir hatten riesiges Glück, denn wir konnten für unseren Sohn schon von Deutschland aus einen Kindergartenplatz organisieren. So ganz anders als gewohnt war das Naturkonzept – den ganzen Tag draußen, ganz viel Kreativität wie Töpfern, Holzarbeiten, Yoga, Musik. Unser Sohn hat alles aufgesaugt und konnte sich innerhalb weniger Tage mit seinen neuen Freunden gut verständigen.

Die Kinder machen Picknick im Wald.
Wald- und Strand-Kindergarten „Naterra“.
Die Hunde schauen zu, wie mein Mann und mein Sohn ins Wasser hüpfen.
Sprung in den Atlantik – mitten im Winter,

Ab der 2. Januarwoche ging es für mich auch im Business wieder los. Ich habe mein alljährliches Visions-Retreat veranstaltet und ein brandneues Programm gestartet: Das Leuchtfeuer Akademie Bootcamp. Jede Woche Montag habe ich ein neues Modul aufgenommen – mit Blick auf den Ozean direkt von meinem Arbeitsplatz aus. 

Die Energie und Stimmung in diesem Kurs war einmal schön – und ich habe mich so richtig als Leuchtturm gefühlt. Unser Haus lag auf der Klippe direkt über dem Meer – was für ein inspirierender Ort!

Klippenlage unseres Hauses direkt über dem Atlantik.
Die atemberaubende Lage des Hauses, in dem wir wohnen…wir sind in der ersten Reihe.

Die große Freiheit

Auf einem unserer Strandtouren in Ericeira wurden wir unerwartet von einer Frau mit Kamera angesprochen. Sie sei Fotografin und würde gerne Fotos von uns als Familie machen. Was für eine Zufalls-Begegnung! 

Die Bilder haben mir so gefallen, dass ich mir bei Ksenia gleich ein Shooting gebucht habe – und damit hatte ich mein gesamtes Business-Bild-Material für 2022. 

Eins meiner Lieblingsbilder aus dem Shooting.

Anfang Februar im Sommerkleid am Strand stehen, ohne zu frieren – was für ein Traum!

Insgesamt habe ich in der Zeit in Portugal so viel Freiheit gespürt, wie noch nie in meinem Leben. Immer wieder ploppte der Gedanke hoch, dass wir auch in Portugal bleiben könnten. Nicht zu wissen, was letztendlich passieren würde, hat die Zeit irgendwie noch magischer gemacht. Es gab nur das Hier und Jetzt, alles andere ist verschwommen.

Eine Tages habe ich mich in der Küche bei einem Gedanken ertappt, der mir kalte Schauer über den Rücken gejagt hat. “Was, wenn es nie wieder so schön wird wie jetzt? Was, wenn das der Höhepunkt meines, unseren Lebens ist?” 

Ich habe den Gedanken einfach angenommen und mich wieder in die magische Zeit fallenlassen.

Mein Buchprojekt

Ende 2021 hatte ich entschieden, in den drei Monaten in Portugal mein erstes Buch zu schreiben. Ich hatte ein Buchcoaching gebucht und war vollkommen überzeugt von meinem Plan, das große Gesamtkunstwerk aus Buch und neuer Leuchtfeuer-Akademie zeitgleich kreieren zu können. Natürlich hat das so nicht funktioniert.

Geschrieben habe ich, aber es sind lediglich erste Fragmente entstanden. Der Prozess meiner Coachin, frisch geschriebene Seiten gleich zu lektorieren und mit mir besprechen zu wollen, hat mich innerhalb kürzester Zeit total blockiert. Und dann habe ich entschieden, das Buch nicht zu erzwingen und stattdessen die Zeit in Portugal einfach zu genießen.

Laptop auf dem Balkon mit Meerblick
Schreibzeit am frühen Abend.

Unser letzter Monat in Portugal und der Launch der neuen Akademie

Der Ausbruch des Angriffskriegs in der Ukraine im späten Februar war die erste richtig schwarze Wolke des Jahres. Gerade war überall Sahara-Staub gefallen und wir waren auf einem unwirklichen Spaziergang an der Felsenküste.
Wie kann das sein, Krieg in Europa? Ich hatte Tränen in den Augen und habe noch am selben Tag eine Podcast-Folge dazu aufgenommen, warum wir gerade in dunklen Zeiten Leuchttürme brauchen.

Landschaft in Sepia
Kein Filter, sondern Sahara-Staub.

Der März war unser letzter Monat in Portugal. Das “Vielleicht bleiben wir hier” wurde zu “Lass uns ein Haus suchen!”. Fast hätte es geklappt, aber dann sollte es doch nicht sein. Bis zum letzten Tag hätten wir uns noch umentscheiden können – inzwischen haben wir uns richtig zu Hause gefühlt und hatten sogar meine Eltern und unsere Schwägerin zu Besuch.

Im März stand für mich auch der nächste Launch auf dem Programm. Ich habe mich für einen Claim-Workshop entschieden, weil das Claim-Thema im Bootcamp ganz phänomenal ankam und fantastische Claims entstanden sind.

Balkon, Laptop und Meerblick.
Ich bereite meinen Claim-Workshop vor.

Vor dem Launch haben wir ein paar Tage Urlaub an der Algarve gegönnt. Die Landschaft hat uns verzaubert, wir haben riesige Muscheln gesammelt und die Abende in unserem gemütlichen Häuschen mit offenem Kamin genossen. 

Felsen und Meer in der Algarve.
Magische Felsen in der Algarve,
Milo posiert an einem traumhaft schönen Strand.
Und wieder: Traumhafte Strände.

Aufbruch

Anfang April hieß es dann Abschied nehmen von Ericeira, dem Atlantik, der Wintersonne. 3.500 Kilometer in die andere Richtung erwarteten uns.

Familien-Selfie vor unserem Strand.
Abschiedsfoto – unsere Zeit in Ericeira ist zu Ende.

Diesmal waren die Zwischenstopps traumhaft schön. Ich hatte uns für 2 Tage eine kleine Berghütte mitten in den Pyrenäen gemietet. Wir sind durch die Berge gewandert und hatten nachts einen beeindruckenden Sternenhimmel.

Wandertour in den Bergen.
Unterwegs in den Pyrenäen.
Berghütte mit Kaminfeuer.
Unsere urgemütliche Berghütte,

Dann ging es weiter in ein entzückendes französisches Chateau und ein gemütliches Backsteinhaus in Belgien.

(Noch nicht) angekommen

Zurück auf Rügen war es Mitte April ungewohnt kalt. Nach über drei Monaten, in denen wir weder ein Bett beziehen, noch uns in irgendeiner Weise um den Haushalt kümmern mussten, wartete nun eine große Herausforderung auf uns.

Das Haus musste komplett gemalert werden und weil wir in unserem letzten Haus Einbauschränke und nur ein halbes Kinderzimmer gehabt hatten, fehlten uns Möbel. Und wir hatten keine Küche! Die Küchenbestellung hatten wir hinausausgezögert, weil wir praktisch bis zum letzten Tag die Möglichkeit, doch in Portugal zu bleiben, nicht ausschließen wollten.

Die Front unseres Hauses.
Unser neues Zuhause erwartet uns mit viel Arbeit.

Zum Glück haben wir einen großen Hauswirtschaftsraum, in dem wir mit Abspülbecken, Campingkocher und Gartentisch eine provisorische Küche einrichten konnten. 

Provisorische Küche im Hauswirtschaftsraum.
Erbsensuppe aus der Camping-Küche.

Über Ostern waren meine Eltern bei uns und haben uns geholfen, das Haus zu malern. Kurz nach Ostern kam die Küche an und Otavio hat sie praktisch allein aufgebaut.

Renovierarbeiten im Haus.
Zu Ostern wird gemalert!
Unsere Küche ist aufgebaut.
Juchu, wir haben eine Küche!

Unser Vakuum-Tüten-Chaos sollte uns allerdings noch eine Weile erhalten bleiben, denn es war gar nicht so einfach, für unsere obere Etage mit Dachschrägen eine Schranklösung zu finden.

Im Mai wurde es dann endlich wärmer, aber ich hatte immer noch zu knabbern. Ich hatte das Gefühl, meine Seele wäre in Portugal geblieben. Mir fehlten die satten Farben, das Tosen der Ozeanwellen, das Gefühl der Freiheit. Ich fühlte mich deplatziert, wie eine abgeblühte Orchidee, deren Luftwurzeln verzweifelt versuchen, sich irgendwo festzuhalten.

Homeoffice nach dem Umzug.
Mein erstes Set-Up im neuen Büro.
Knospen im Garten.
Endlich kommt der Frühling!

Diese Zeit war herausfordernd für uns alle. Ich war unzufrieden mit mir selbst, mit dem Haus, mit den vielen gefühlten Kompromissen, die wir eingingen. Obwohl ich mit dem Fahrrad in 10 Minuten ans Meer fahren konnte, war es eben “nur” der Bodden. Mir fehlte das Wellentosen, das mich drei Monate lang in den Schlaf gewiegt hatte – und der erste morgendliche Blick auf den Atlantik.

Fahrräder am Strand.
Mit dem Rad ans Meer.
Vizsla im Wasser am Bodden.
Milo an unserem neuen „Hausstrand“.

Ende Mai sind wir für ein paar Tage ins Waldhaus nach Brandenburg gefahren, um uns zu erholen und neue Energie zu tanken.

Unser Sohn im Wald.
Erholung im Wald.

Frühsommer

Im Juni ging die erste Runde meiner 2022-er Leuchtfeuer-Mastermind zu Ende. Ich hatte die Idee, ein kurzes 11-Tage-Programm zu launchen, weil mir für den ursprünglich geplanten 4-Wochen-Kurs die Zeit fehlte. Der Launch verlief lauwarm und ich hatte immer mehr das Gefühl, zu viele ähnliche Programme kreiert zu haben.

Zoom-Call Screenshot meiner Mastermind
Meine Leuchtfeuer-Mastermind-Runde

Die Akademie, das Bootcamp, mein Claim-Kurs, jetzt das Shine!-Programm – es gab immer Überschneidungen. Meine Mentorin zog sich in dieser Zeit immer mehr zurück und ich begann, meine eigenen Strategien anzuzweifeln. Ideen hatte ich immer genug, aber beim ersten Gefühl, dass es schiefgehen könnte, begann ich zu hadern und wechselte dann zu schnell den Kurs.

Ich hatte mich nach über 2 Jahren in einem Gruppencoaching-Programm entschieden, meine Teilnahme nicht zu verlängern. Immer mehr hatte ich das Gefühl, dass die Strategien für mich nicht mehr passten und ich einen neuen, eigenen Weg finden musste. Trotzdem hatte ich Angst, dass alles zusammenbrechen würde, wenn ich die ausgetretenen Pfade verlasse. Und ich sollte bald herausfinden, dass diese Angst überhaupt nicht unbegründet war.

In Sachen Buchprojekt gab es eine freudige Wendung: Ich habe einen 1:1-Platz bei der grandiosen Monika Stolina bekommen und bekam damit die beste Unterstützung, die ich mir wünschen konnte. Trotzdem gab es noch ein paar Hindernisse zu überwinden, bevor es mit dem Buch richtig losgehen konnte.

Geburtstagstisch mit Kerzen.
Juni: Unser Sohn wird 6.
Unser Haus im Sommer.
Endlich ist die Fassade neu gestrichen!

Tropischer Juli

Im Juli stand das nächste Abenteuer an: Ein Monat in Brasilien. Otavio hatte seine Familie schon viel zu lange nicht gesehen und meine Eltern hatten sich bereit erklärt, die Hunde zu nehmen. Eine Woche vor unserer Abreise hat Milo sich so schlimm am Auge verletzt, dass wir dachten, er muss operiert werden.

Ich habe lange gehadert, ob ich überhaupt fliege, aber der Tierarzt gab grünes Licht und meine Eltern haben vier Wochen lang heldenhaft aller paar Stunden Augentropfen und Augensalbe gegeben, so dass am Ende alles super verheilt war.

Die Zeit in Brasilien war für mich auch nicht ohne Herausforderungen. Mir fehlte die Ruhe, um zu arbeiten, mein Buch stagnierte wieder und ich schrieb zum gefühlt 10. Mal in diesem Jahr die Verkaufsseite der Akademie um. Ich wollte unbedingt meinen nächsten Launch vorbereiten, trat aber gefühlt immer mehr auf der Stelle.

Laptop, Pool und Mango.
Ich versuche zu schreiben.

Von vier Wochen waren wir drei bei Otavios Mama und eine zu dritt an der Küste. Wir haben uns ein kleines Häuschen gemietet und herrliche Strände erkundet – die Zeit war viel zu kurz für die vielen tollen Eindrücke. Und dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen, denn im August erwartete uns zu Hause das nächste Jahres-Highlight.

Strand in Brasilien.
Traumstrand in der Serra do Mar.
Mein Mann und mein Sohn auf der Klippe.
Wir erkunden die Landschaft.
Wandern in der Serra do Mar.
Die grünen Berge und das Meer – was für eine Augenweide.
Mit Kokosnuss am Meer.
Paradise found!

Noch ein Neubeginn und eine Krise

War mein Launch vor oder nach dem Schulanfang? Ich weiß es gar nicht mehr. Ich kann mich nur erinnern, mit dem bedrückenden Gefühl aufzuwachen, dass meine schlimmste Befürchtung eingetreten war. Der Launch war kein Erfolg, unsere Business-Kasse war leer und meine Mentorin verschob einen Call nach dem anderen, um sich dann, als ich am dringendsten Unterstützung brauchte, ganz zu verabschieden.

Ich hatte das Gefühl, es würde mir den Boden unter den Füßen wegreißen. Unter mir tat sich ein großes, schwarzes Loch auf und meine ständige Unzufriedenheit, der finanzielle Druck und die emotionalen Kapriolen der letzten Monate belasteten zunehmend auch unsere Beziehung.

Mitte August feierten wir mit Familie und Freunden in unserem Garten den Schulanfang unseres Sohnes. Danach begann für uns als Familie wieder ein neuer Abschnitt mit neuen Routinen und Abläufen. Die große Freiheit war einem neuen Alltag gewichen, den ich noch immer nicht 100% annehmen konnte.

Wir feiern Schulanfang in unserem Garten.
Arbeitsplatz im Garten.
Garten-Office unter meinem Lieblingsbaum.
Unser Garten mit Marti.
Sommer-Idylle.

Abgrund und Reset

Im Spätsommer stand ich gefühlt vor einem riesigen Scherbenhaufen. Ich war enttäuscht, Otavio war unzufrieden und wir beide wussten, dass es so nicht weitergehen kann. 

In einem lichten Moment wurde mir klar, dass die Leuchtfeuer-Akademie loslassen darf und was an ihre Stelle treten soll. Mein verschwommener Fokus war plötzlich laserscharf, als mir bewusst wurde, was ich eigentlich in meinem Business schon immer gemacht hatte: Strahlende Marken entwickeln.

Fokus, Vision, Strahlkraft, Kommunikation – plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das war also der Grund, warum ich weder Text-Mentorin noch Business-Coach sein wollte. Es ging schon immer um den Leuchtturm, und dieser Leuchtturm ist nichts anderes als eine leuchtende, einzigartige Brand.

Das einzige Problem war, dass ich das Wort “Branding” nicht mochte. Als ich diese Blockade erkannt und aufgelöst hatte, gab es in meinem Business eine regelrechte Kehrtwende.

Plötzlich war mein Angebot glasklar und innerhalb von 2 Wochen war ich raus aus dem schwarzen Loch. Ich hatte das Gefühl, meine Flügel auszubreiten und über den Abgrund zu segeln, in den ich kurz davor fast hineingestürzt wäre.

Ich wusste: Alles wird gut! Das Gefühl, aus dem Nichts etwas Neues zu kreieren und innerhalb kurzer Zeit zur Umsetzung zu bringen, war eine der kraftvollsten Erfahrungen, die ich 2022 als Unternehmerin machen durfte.

Die neue Konstellation meiner Leuchtfeuer-Mastermind.
Brainstormen am Strand.
Mein Buch bekommt eine neue Form.

Corona und Mastermind-Retreat

Anfang September kam mit Corona ein ungebetener Hausgast zu uns. Obwohl ich selbst nie positiv getestet habe, bin ich ziemlich sicher, dass ich es auch hatte.

Gerade rechtzeitig zu meinem 2. Mastermind-Retreat ging es mir besser und ich konnte alle logistischen und organisatorischen Herausforderungen lösen. Leider gab es seitens der Location dieses Mal wenig Support und wir mussten alles selbst in die Hand nehmen: Vom Sektempfang bis zum Fingerfood. Der Herausforderung habe ich mich gerne gestellt und meine Teilnehmerinnen an einem Abend sogar mit Kürbissuppe bekocht.

Gruppenfoto meiner Mastermind.
Live & in Farbe: meine Mastermind-Mädels.
Unser Seminarraum.
Masterminding mit Meerblick.

Unser Programm war ein voller Erfolg. Wir waren auf der unter Naturschutz stehenden Insel Vilm, haben gemeinsam Yoga gemacht, sind an den Strand gefahren und hatten ein professionelles Fotoshooting. Zwischendurch hatte ich Mastermind-Runden und einen Workshop geplant und unser Seminarraum war mit Blick aufs Wasser traumhaft schön.

Gruppenbild mit Blick auf Rügen.
Ausflug auf die Insel Vilm. Im Hintergrund liegt Rügen.
Gemeinsame Yoga-Stunde
Yoga-Time!
Gruppenbild am Lauterbacher Hafen
Lighthouse Moment in Lauterbach

Schon in der Visualisierung kurz nach der Retreat-Eröffnung sind die ersten Tränen geflossen und das ganze Wochenende war emotional, bewegend, inspirierend und einfach schön. Ich habe es genossen, im Kreis meiner Teilnehmerinnen sein zu dürfen, sie alle in die Arme zu schließen und gemeinsam Knoten zu lösen und neue Pläne zu schmieden.

Gruppenbild am Yachthafen
Fotoshooting am Yachthafen

Und dann kam der große Moment, denn am Ende des Retreat-Workshops habe ich mein Lighthouse Brand-Konzept vorgestellt und erzählt, warum ich 2023 keine Mastermind anbieten werde. Stattdessen habe ich den Lighthouse Circle kreiert, einen besonderen Raum für 4 Frauen, die mit ihrer Mission mehr Impact haben und endlich ihr Herzensprojekt umsetzen wollen, ohne sich dabei von Mainstream-Online Business-Strategien stressen zu lassen. 

Abendliches Beisammensein.
Gemütlicher Ausklang bei Wein und guten Gesprächen

Magischer Oktober: Up, up, up!

Zu meinem Geburtstag am 6. Oktober war die Hälfte der Circle-Plätze vergeben. Außerdem hatte ich eine neue 1:1-Begleitung über 12 Wochen gestartet, die mir von Anfang an riesige Freude machte. Ich verkaufte doppelt so viele Plätze wie ursprünglich geplant und war einfach nur happy.

Ich frage mich heute, warum ich 1:1 so schnell aus meinem Business-Portfolio geworfen habe, wo ich doch so gern intensiv mit Frauen zusammenarbeite. Das zeigt mir, wie leicht es ist, die Ziele anderer zu übernehmen, auch wenn sie ganz nicht zu uns passen.

Portrait an der Kreideküste
Geburtstag an der Kreideküste

Im Herbst begann ich, vieles von dem, was ich in den letzten zwei Jahren gelernt hatte, ernsthaft zu hinterfragen. Skalieren um jeden Preis, Produkt-Pyramide, Tripwire-Funnel – will ich das wirklich haben? Passt das zu der Vision, die ich für mein Business habe?

Ich hatte das Gefühl, endlich volle Gestaltungsfreiheit zu haben und mir mein Business genauso aufbauen zu können, wie ich es will. Genau im richtigen Moment kam dann mit Lynn Rivest genau die richtige Unterstützung dazu, um all die Pläne umzusetzen.

Ich kannte Lynn aus einem Gruppencoaching und wusste schon nach wenigen Calls, dass ihre Begleitung für uns ein absoluter Game Changer sein würde. Unsere erste gemeinsame Herausforderung war der geplante November-Launch. Es stand viel auf dem Spiel, denn ich wollte die Nachfolgerin meiner Leuchtfeuer-Akademie in die Welt bringen: Die Lighthouse Brand Academy.

Der Launch, der alles verändert

November war Showtime. Mit Lynns Unterstützung habe ich zum ersten Mal seit dem Start meines Business’ so gelauncht, wie ich es wollte. Ich habe alles weggelassen, was mich bisher an Launches gestresst, genervt oder unter Druck gesetzt hat. Ich bin aus meiner Komfortzone gesprungen und habe statt auf Druck und Hype alles auf Verbindung gesetzt. In dieser Podcast-Folge erzähle ich von der Erfahrung des Launches, der für mich alles verändert hat.

Ich hatte weder ein besonders ambitioniertes Launch-Ziel, noch habe ich alles auf eine Karte gesetzt – stattdessen hatte ich einen Plan B, falls ich nichts oder nur ganz wenige Plätze verkaufen würde. Statt an meinem Mindset zu arbeiten (wie vor dem letzten Katastrophen-Launch), habe ich pragmatisch gedacht und mir ein Sicherheitsnetz gespannt.

Umso überraschter war ich, dass dieser Launch alle unsere Erwartungen übertroffen hat. Als wir auf ihn angestoßen haben, ging es dennoch weniger um die Umsatzzahl und mehr um das Gefühl, es auf meine Weise gemacht zu haben – ohne dass die Welt untergegangen ist. 

Damit schließt sich für mich ein besonders wichtiger Kreis, denn genau das möchte ich meinen Teilnehmerinnen mitgeben. Sei der Leuchtturm, mach es auf deine Weise, lass den Mainstream und den Druck links liegen. Zeigen zu können, dass das wirklich funktioniert, war für mich selbst ein wunderbarer Leuchtturm-Moment.

Ich stehe auf der Klippe über dem Meer.
Endlich fühle ich mich wieder als Leuchtturm!

Die grosse stille

Anfang Dezember brachte unser Sohn Influenza mit nach Hause. Was bei meinen Männern nach einer knappen Woche auskuriert war, hat mir einen ganzen Monat unfreiwillige Entschleunigung beschert. Nach der ersten Woche mit Fieber und Schüttelfrost bekam ich eine schlimme Bronchitis und musste alle meine geplanten Calls verschieben. Auch nach zwei Arzt besuchen wurde es nicht besser und ich wurde durch eine beginnende Lungenentzündung nochmal ausgebremst.

Während wir hier eine herrliche, verschneite Winterlandschaft hatten, lag ich nur auf der Couch und starrte aus dem Fenster. Vor Weihnachten wurde es langsam besser, aber pünktlich zum geplanten ersten Academy-Call hatte ich wieder 39 Grad Fieber und musste wieder verschieben.

Sterne in einem Baum
Es wird still.

Zum Glück hatte ich schnelle Hilfe von meiner wunderbaren Community-Managerin Carmen und konnte so spontan ein mehrtägiges Journaling-Special in der Academy organisieren.

Verschneites Rügen. Nach 3 Wochen darf ich endlich wieder raus.
Strand Palmer Ort im Schnee
Magische Stimmung am Meer.

Als es wieder möglich war, habe ich viel gelesen und die Stille genossen, die mich völlig entschleunigt in unser erstes Weihnachtsfest in unserem roten Haus getragen hat. Corona hatte einen Teil meiner Familie erwischt, so dass unsere ursprünglichen Pläne durcheinander gewirbelt wurden und wir gemeinsam mit meinen Eltern hier auf der Insel gefeiert haben.

Beim Reflektieren des Jahres, seiner vielen Herausforderungen und Veränderungen ist mir endlich klar geworden, warum ich mich in der Jahresendzeit vor allem nach Ruhe sehne. Das schönste Geschenk hat sich auch noch rechtzeitig gezeigt: Das Gefühl, wieder ganz zu Hause und ganz angekommen zu sein.

Erstes Weihnachten im neuen Zuhause.

Ausblick: Was 2023 auf uns wartet

Umsatz: Eine neue Perspektive

Unser Business wird 2023 ganz neu ausgerichtet werden. Wir integrieren gerade das “Profit first” System, weil wir es nicht mehr hinnehmen wollen, für steigende Umsätze mehr zu arbeiten, ohne unter dem Strich mehr in der Familienkasse zu haben. Unser mittelfristiges Ziel ist es, eine GmbH zu gründen, und 2023 wird darauf schon einzahlen.

Natürlich werde ich auch weiterhin Umsatzziele haben, aber wichtiger ist, wofür sie stehen. Wie soll und wird unser Leben aussehen, wenn wir das Ziel erreicht haben? Wieviel Geld möchten wir uns jeden Monat auszahlen? Welche Unternehmensgröße lässt uns gesund wachsen, ohne dass das Business die neuen Umsätze gleich wieder verschlingt?

Das sind einige der Fragen, die wir 2023 hoffentlich beantworten können.

Fokus auf die Academy

Die Lighthouse Brand Academy wird 2023 mein wichtigster Fokus. Ich bin fest entschlossen, keine neuen Programme zu kreieren, vor allem keine kürzeren. Mit der Academy begleite ich meine Kundinnen über 6 Monate auf ihrer Transformation vom Online-Business zum Leuchtturm – und dafür kreiere ich ab Januar ein komplett neues Kursprogramm, das alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen wird.

Ich brenne für dieses Programm und habe das Gefühl, darin endlich alles vereinen zu können, was ich meinen Kundinnen zu geben habe: Klarheit, Fokus und Strahlkraft. Ich wünsche mir so sehr, mit den Leitgedanken der Individualität und des eigenen inneren Leuchtens ein Gegengewicht zum omnipräsenten Stress und Lärm des Online-Business-Mainstreams zu kreieren.

Weniger Launches, mehr Stabilität

Anders als ich es gelernt habe, wird die Academy zwischen den Launches nicht ihre Türen schließen. Sie ist ein Evergreen-Programm, in das der Einstieg jederzeit möglich ist. Ich habe lange das Märchen geglaubt, dass wir nur dann verkaufen können, wenn es zwischen den Launches lediglich Wartelisten gibt. Meine eigene Erfahrung (ich kaufe gern außerhalb von Launches) und Unternehmerinnen wie Denise Duffield-Thomas beweisen aber das Gegenteil.

2023 möchte ich nur zwei Mal launchen. Ich werde Möglichkeiten suchen, auch dazwischen kontinuierlicher zu verkaufen, um die Einkommenstäler und den damit entstehenden Druck auf die Launches zu minimieren.

Raum für Kreativität

2023 soll das Jahr werden, das mich zur Buchautorin macht. Ich möchte gern im Spätsommer veröffentlichen und habe sogar schon einen kleinen Verlag dafür im Visier. Aber erstmal heißt es: Schreiben! Meine größte Herausforderung ist, eine Schreibroutine zu finden, die in mein Leben passt – gerade lasse ich mich von Beth Kempton inspirieren. Mit Monika habe ich außerdem die beste Unterstützung und mit meinem Lighthouse Brand-Konzept ist auch der Fokus des Buches viel klarer geworden. Alle Zeichen stehen also auf Go!

2023 möchte ich mich (sobald meine Stimme wieder mitmacht, ich habe immer noch Husten) auch intensiver um meinen Podcast kümmern. Ich habe es dieses Jahr nicht geschafft, jede Woche eine Folge zu veröffentlichen und möchte das gern ändern. Ich bekomme so viel positive Resonanz auf die Leuchtwellen und ich liebe Podcasten als Content-Format. Eine Folge ist bei mir viel schneller eingesprochen, als ich einen Blogartikel schreiben könnte und habe das Gefühl, dass über meine Stimme eine ganz besondere Verbindung zu meinen Hörerinnen entsteht. Für die Leuchtwellen bedeutet 2023: weniger ad hoc, mehr Struktur, mehr Folgen. Ich kann es kaum erwarten!

Terminhoheit und Free Flow

2023 hole ich mir die Hoheit über meinen Terminkalender zurück. Dieses Jahr hatte ich gerade im Herbst in meinen Wochen täglich mehrere Zoom-Termine. Das führt dazu, dass ich weniger konzentriert an Projekten arbeiten kann, die meine kreative Energie brauchen. Zoom-Fatigue ist immer wieder ein Thema, und deshalb werde ich 2023 meinen Freitag komplett freihalten. Auch am Montag gibt es lediglich einen kurzen Fokus-Call mit meinem Lighthouse Circle und keine weiteren Termine.

Mittwoch ist mein Academy-Tag und alle 1:1-Termine werden dienstags und donnerstags stattfinden. Schon das aufzuschreiben, lässt mich innerlich aufatmen!

Gesundheit

Der Dezember hat mir gezeigt, dass ich meiner Gesundheit 2023 mehr Aufmerksamkeit schenken darf. Ich werde aufhören, mir zu erzählen, dass ich dafür keine Zeit habe, weil alles andere immer wichtiger ist. Meine Gesundheit ist eine wertvolle Ressource, um die ich mich 2023 mehr kümmern werde. 

Gartenprojekt

Dieses Jahr haben wir unser Haus von innen wohnlich und gemütlich gemacht; 2023 ist der Garten dran. Wir haben ein großes Naturgrundstück und ich möchte gestalten, pflanzen und ganz viel im Garten in meiner Hängematte entspannen. Wir brauchen neue Gartenmöbel und ich habe die Vision einer Wohlfühl-Oase, in der ich Kraft schöpfen, schreiben, lesen und aufladen kann.

Mein Motto für 2023

Als Leitgedanken für 2023 habe ich mir “Ankommen” ausgesucht. Dieses unspektakuläre Wort passt so gut zu den Zielen, nach denen meine Seele sich gerade sehnt. 

Ich möchte hier in unserem Zuhause noch mehr ankommen. Ich möchte in meinem Business weniger Achterbahn fahren und mehr das Gefühl haben, das Schiff in ruhigen Gewässern zu steuern. Ich möchte in meiner neuen, alten Identität als Schreibende und Autorin ankommen. Ich möchte mehr bei mir bleiben und mich weniger von Sachen im Außen stressen lassen (FOMO und dem nagenden Gefühl, doch etwas falsch zu machen, setze ich den Entfolgen-Button entgegen).

Ich möchte mich lösen von den Zielen anderer und wieder mehr bei mir selbst und meiner eigenen Vision ankommen. 

Das Gefühl der Ruhe und Entschleunigung, das ein turbulentes, abenteuerliches und von Veränderungen und Neuanfängen geprägtes 2022 abgeschlossen hat, nehme ich mir mit in mein 2023. 

Start with Vision!

Der Januar steht ganz im Zeichen der Vision – den Auftakt macht mein offenes Visions-Retreat, das mittlerweile für mich und meine Kundinnen zu einer lieb gewonnenen Jahresanfangs-Tradition geworden ist. Wenn du mit Klarheit, Fokus und Strahlkraft in dein 2023 starten möchtest, sei herzlich dazu eingeladen!

10 Kommentare

  1. Judith

    Wow, Maria! Ich habe deinen Jahresrückblick aufgesogen! Und diese schönen Bilder! Zoom-Fatigue kenne ich, ich werde 2023 meinen Kalender auch noch mehr entrümpeln: Jeder regelmäßige Termin wird auf den Prüfstand gestellt. Und auch die Launch-Fatigue kenne ich. Ich werde 2023 (wahrscheinlich) auch weniger launchen. Eine definitive Lösung, wie ich mit meinen Angeboten verfahren werde (Evergreen oder launchbasiert?), habe ich noch nicht gefunden. Aber ich glaube, 2023 wird mir da viele Antworten bringen.

    Antworten
    • Maria de Moraes Bonilha

      Wow Judith, ich freue mich so, dass du meinen Rückblick gelesen hast! Und ich bin da ganz bei dir – 2023 werden wir Antworten finden. Unser wöchentliches Date hat mir im Dezember sehr gefehlt und ich freue mich schon, wieder mit dir zu brainstormen. 😊

      Antworten
  2. Friederike

    Super schöner Jahresrückblick, Maria! Mich hat deine Ehrlichkeit und Authentizität sehr berührt, danke dafür! Ich freue mich, dass du soviel Klarheit gewinnen konntest und auf einem neuen Weg für dich bist! Ich bin so gespannt, wie es weitergeht! 😃 Das Bootcamp mit dir Anfang des Jahres war eine tolle Erfahrung. Alles Liebe, Friederike.

    Antworten
    • Maria de Moraes Bonilha

      Danke liebe Friederike, mir war es eine Freude, mit dir im Bootcamp zu arbeiten! Alles Liebe für dich und dein Business im Leuchtturm-Jahr 2023!

      Antworten
  3. Carola Epple

    Was für ein schöner und kraftvoller Rückblick – und so spannend, was Du für Dich und Dein Business gelernt hast! Ich wünsche Dir und Deinen Lieben einen guten Start in ein glückliches und gesundes 2023 🥳

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    • Maria de Moraes Bonilha

      Danke für deine lieben Worte, Carola! Ich wünsche dir und deinen Liebsten auch ein fantastisches 2023! ❤️

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  4. Cerstin

    Oh ja,
    welch schönes Resümee!
    Das waren auf‘s und ab‘s – so wie das Meer sie zeigt.
    Ich freue mich auf unsere gemeinsame Arbeit und das Strahlen unserer Leuchttürme!
    Sei umarmt!

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    • Maria de Moraes Bonilha

      Du hast so Recht mit dem Meer-Vergleich, liebe Cerstin.
      Ich freue mich auch schon riesig auf das, was wir 2023 gemeinsam bewegen werden! 😍

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  5. Christine Traut

    Jetzt kenn ich Dich ein klitzekleines grosses Stückli besser, Maria. Vielen Dank für Deine ehrlichen und tiefen Einblick ein Deinen Alltag. Es berührt mich sehr, dass Du uns mitgenommen hast auf Deine Reise durchs Jahr 2022. Vielen lieben Dank dafür.

    Noch mehr aber danke ich Dir für unsere wohltuende Zusammenarbeit und dass ich von Dir so viel lernen darf. Mit Dir finde ich meinen Weg. Mit Dir erlaube ich mir, ganz gross zu denken. Mit Dir wage ich, ganz ich selbst zu sein in meinem Business. Und endlich fühle ich mich angekommen auf meinem Weg, mit ganz viel Freude auf den jeweils nächsten Schritt.

    Das ist ein riesengrosses und kostbares Geschenk.
    Und ich freue mich auf mehr von Dir und uns.

    Herzlichst,
    Christine

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    • Maria de Moraes Bonilha

      Danke fürs Lesen, für deine lieben Worte und deine Wertschätzung, liebe Christine! Es ist so eine Freude, mit dir zu arbeiten und ich kann es kaum erwarten zu sehen, welche Schätze wir als nächstes freilegen werden! ❤️

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  1. Warum du sanft in dein Business-Jahr starten darfst - Maria Bonilha - […] Hier kannst du meinen Jahresrückblick für 2022 lesen. […]

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